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Louis Pinck
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Louis Pinck (* 11. Juli 1873 in Lemberg, Lothringen; â 8. Dezember 1940 in SaarbrĂźckencite-ref-1941ddv-1-0[1]), auch unter den Namen Ludwig Pinck und Lois Pink bekannt, war ein katholischer Priester der DiĂśzese Metz sowie ein Lothringer Volkskundler und Volksliedersammler.
Contents
⢠Leben
⢠Werke
⢠Von Pinck
⢠Vertonungen
⢠Einspielungen
⢠Bearbeitungen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Louis Pinck war das drittälteste von 13 Kindern des katholischen Postmeisters und BĂźrgermeisters Nicolas Pinck in Lemberg. Schon der Vater sammelte lothringische AltertĂźmer. Einen tiefen Zugang zum christlichen Glauben gewann Louis Pinck durch seine evangelische Mutter. Eine Schwester Pincks wurde Nonne, einer der BrĂźder wurde ebenfalls Priester. 1901 erhielt Louis Pinck in der Metzer Kathedrale die Priesterweihe; 1903 wurde er in Metz Vikar an Saint Vincent und Prediger an der Kathedrale. Zugleich Ăźbernahm der Geistliche die beiden katholischen Blätter Lothringer Volksstimme und Metzer katholisches Volksblatt. Weil er sich darin kritisch Ăźber das preuĂische KĂśnigshaus und die preuĂische Politik in Lothringen äuĂerte, wurde er 1908 strafversetzt nach Hambach bei SaargemĂźnd.
Dort begann er erstmals Volksweisen bewusst zu hĂśren. Er stellte fest, dass Sängerinnen und Sänger der älteren Generation Ăźber einen erstaunlichen Schatz an Liedern verfĂźgten, die sie alle auswendig beherrschten. Eigentlicher AuslĂśser des Interesses war ein Freitag im Herbst 1914, als Pinck einen alten Mann in seiner Hambacher Kirche beobachtete, wie er die vierzehn Kreuzwegstationen betete und dabei ein lothringisches Passionslied sang. Jener alte Mann war Jean Pierre GernĂŠ (1831â1923), genannt Papa GernĂŠ, aus Gebenhausen, der Pfarrer Pinck hunderte Lieder der lothringischen Heimat vorsingen konnte. Daraufhin fing der Priester an, die uralten Volksgesänge regelrecht zu sammeln. Er zeichnete sie auf und verĂśffentlichte sie schlieĂlich in seiner groĂen, mehrbändigen Liedsammlung Verklingende Weisen. Schon während seiner Sammeltätigkeit, die ihn bald bekannt machte, regten die von seiner Arbeit beeindruckten Professoren der Universität StraĂburg an, Pinck sollte als Musikwissenschaftler promovieren, wofĂźr ihm aber sein Bischof aus Sorge um Pincks Tätigkeit als Seelsorger die Genehmigung versagte. Pinck besuchte mehr als 150 DĂśrfer, zunächst zu FuĂ, mit dem Fahrrad oder Pferdefuhrwerk, später auch mit einem Auto.
Da Pinck selbst keine Noten nach dem GehĂśr schreiben konnte, bediente er sich der Hilfe zahlreicher Musiker, später auch eines Phonographen. Die deutsche Forschungsgemeinschaft wandte auĂerordentliche Mittel zur Beschaffung wichtiger Volksliedsammlungen auf. So konnten um 1938/39 â[a]us einer Hamburger Stiftung [âŚ] aus dem Besitz von Dr. Louis Pinck 200 Phonographenwalzen mit Aufnahmen lothringischer Volkslieder erworben werdenâ.cite-ref-2[2]
Anlässlich des Goethejahres verÜffentlichte Pinck 1932 Volkslieder aus Elsass und Lothringen, die Johann Wolfgang von Goethe auf Anregung Johann Gottfried Herders gesammelt hatte.cite-ref-1932ddv-3-0[3] 1929 wurde ihm fßr sein Werk der Titel eines Dr. phil h. c. der Goethe-Universität in Frankfurt am Maincite-ref-4[4] und 1936 der Joseph-von-GÜrres-Preis in Bonn verliehen. Ein Exemplar des ersten Bandes schickte Pinck 1926 zum exilierten Kaiser Wilhelm II. nach Doorn, worauf er eine persÜnliche Antwort des Monarchen erhielt, der seine Freude darßber bekundete, dass offenbar falsche Entscheidungen (nämlich die Strafversetzung) trotzdem zu richtigen Ergebnissen fßhren kÜnnten.
Am 13. Februar 1936 wurde Pinck in der Hauptversammlung des Deutschen Volksgesangvereines in Wien zum Ehrenmitglied gewählt.cite-ref-5[5] Im Oktober 1936 wurde in Saargemßnd der Verein fßr lothringische Volkskunde gegrßndet, dessen Generalsekretär Louis Pinck war:cite-ref-1937ddv-6-0[6]
âDer Verein strebt âdas methodische Erforschen und das liebevolle Bergen der Lebensart unseres lothringischen Volkesâ an; er will die Kenntnis verbreiten, wie das Volk arbeitet und lebt, wie es betet, singt und sich vergnĂźgt, wie es wohnt und sich kleidet und wie es glaubt, denkt und spricht. âDies allesâ, heiĂt es in dem Aufrufe, âwollen wir in kindlich-dankbarer Liebe zu diesem Volke, von dem wir kommen und zu dem wir gehĂśren, als wertvollen Schatz fĂźr alle kommenden Zeiten suchen, heben und bergen.ââ
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Artikel in der Zeitschrift
Das deutsche Volkslied
39. Jahrgang 4. Heft, April 1937
Mindestens ein Rundfunkauftritt von Louis Pinck ist nachweisbar: am 11. Februar 1938 im Reichssender Frankfurt in der Sendung Lothringer Volkslieder, mit verbindenden Worten vom Herausgeber der Lieder Dr. Louis Pinck.cite-ref-7[7]
Auch in Rom sah man Pincks Arbeiten als sehr wertvoll an. Nach Publikation des 2. Bandes der Volksliedersammlung Ăźbersandte Kardinal Andreas FrĂźhwirth OP, als Kanzler der Hl. RĂśmischen Kirche, mit Datum vom 8. Oktober 1929, im Auftrag des Papstes ein diesbezĂźgliches Anerkennungsschreiben.
Pinck musste wegen Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs seine grenznahe Pfarrei Hambach verlassen und wurde von den franzĂśsischen BehĂśrden nach SĂźd-Frankreich evakuiert. Von dort kam er im Herbst 1940 krank zurĂźck und starb schon im Dezember des Jahres im SaarbrĂźcker BĂźrgerhospital (jetzt Stadtarchiv).cite-ref-1941ddv-1-1[1]
Der Geistliche war zudem ein leidenschaftlicher Sammler von historisch-volkskundlichen Gegenständen, die er aus den DĂśrfern seiner Heimatregion zusammentrug. Die umfangreiche Kollektion lothringischer Antiquitäten kam nach seinem Tod in den Besitz des Saarlandmuseums in SaarbrĂźcken. Der Priester hatte sich damit ursprĂźnglich in seinem Hambacher Pfarrhaus eine Museumsstube, sein âLothringer Zimmerâ eingerichtet. Seit 1998 schmĂźcken die Kostbarkeiten ein rekonstruiertes Lothringer Bauernhaus, das Heimat- und Bauernmuseum Haus Saargaucite-ref-8[8] in Gisingen (Landkreis Saarlouis).
Werk und Nachwirkung
Die Lieder aus Pincks Sammlung
Pincks Lebenswerk sind die fĂźnf Bände Verklingende Weisen; 4 Bände 1926â1940; Bd. 5 wurde 1963 postum von seiner Schwester Angelika Merkelbach-Pinck und dem SaarbrĂźcker Musikwissenschaftler Joseph MĂźller-Blattau herausgegeben.
Das wesentliche Kriterium fßr eine Aufnahme in die Sammlung war, dass das Lied vor 1870 entstanden sein sollte. Pinck nennt in den Vor- und Nachworten penibel die Namen seiner Gewährsleute, meist einfacher Bauern und Bäuerinnen, die in der Regel Lothringer Mundart sprachen.
Pinck hatte sich stets kritisch gegenĂźber deutschen HegemonieansprĂźchen verhalten. Den Missbrauch, der in den 1920er und 1930er Jahren von deutschnationaler und nationalsozialistischer Seite mit seinem Werk betrieben wurde, hat er stets bedauert und verachtet (vgl. das Nachwort zu Bd. 5).
Zahlreiche Komponisten haben Lieder aus Pincks Sammlung bearbeitet, z. T. fĂźr chorische Besetzung, z. T. fĂźr Solostimme und Begleitinstrument.
Die BĂźcher Pincks wurden durch zahlreiche Bilder (meist Holzschnitte) des lothringischen KĂźnstlers Henri Bacher (1890â1934) geschmĂźckt.
Der Saar-Sängerbund (jetzt Saarländischer Chorverband) und der Saarländische Rundfunk schreiben seit 1998 einen Kompositionswettbewerb fßr Chormusik aus, um die Volksliedschätze Louis Pincks sowie weitere historische Volkslieder aus dem deutsch-franzÜsischen Sprachraum wieder ins Bewusstsein zu bringen und zugleich neue Impulse fßr die reiche Chorlandschaft dieser Region zu geben. Die prämierten Werke werden in der Louis-Pinck-Edition ediert.
Eines der bekanntesten von Louis Pinck gesammelten Lieder ist der deutsche Mariengesang Die SchĂśnste von allen.cite-ref-9[9] Er wurde in die meisten DiĂśzesanteile des derzeitigen katholischen Gesangbuchs Gotteslob aufgenommen. Teilweise ist dabei ausdrĂźcklich vermerkt, dass es sich um ein Lied aus Louis Pincks Sammlung Verklingende Weisen handelt; so z. B. im Regionalteil des Bistums Speyer und des Bistums Hildesheim.
Pincks Bedeutung fĂźr Lothringen und das Volkslied
⢠1988 erstmalige Verleihung des âLouis-Pinck-Preisesâ der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. (bis 1992, danach wurde der Preis eingestellt)
⢠1992 GrĂźndung der âAssociation des Amis de Louis Pinckâ in Hambach
⢠seit 1998 âLouis Pinck-Kompositionswettbewerb fĂźr Chormusikâ des Saar-Sängerbundes
⢠1999 Ausstellung âHenri Bacher und Louis Pinck â Sammler lothringischer Volkslieder Anfang dieses Jahrhundertsâ im Saarlandmuseum in SaarbrĂźcken
âMit Pinck ist eine der bedeutendsten Gestalten der heutigen Volksliedsammler dahingegangen. Sein eigenwĂźchsiges, durchaus persĂśnlich erarbeitetes und gestaltetes Werk wird sein Andenken lebendig erhalten wie das weniger anderer.â
â
Nachruf in
Das deutsche Volkslied
43. Jahrgang 1./2. Heft, Januar/Februar 1941
Werke
Von Pinck
⢠Bilder aus der Metzer Armenpflege vor der franzÜsischen Revolution. In: Charitas. Zeitschrift fßr die Werke der Nächstenliebe im katholischen Deutschland. Band 1, 1907. cite-ref-10[10]
⢠Verklingende Weisen. Lothringer Volkslieder, hrsg. von Louis Pinck,
⢠Bd. 1, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1926 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1962);
⢠Bd. 2, (= Schriften der Elsässisch-Lothringisch Wissenschaftlichen Gesellschaft zu StraĂburg). Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1928 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1963);
⢠Bd. 3, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1933 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1963);
⢠Bd. 4, Lothringer Verlags- und Hilfsverein Metz 1939 (ND Bärenreiter-Verlag Kassel 1962);
⢠Bd. 5, hrsg. von Angelika Merkelbach-Pinck und Joseph Mßller-Blattau, Bd. 5, Bärenreiter-Verlag Kassel 1962.
⢠Volkslieder von Goethe im Elsaà gesammelt mit Melodien und Varianten aus Lothringen. Lothringer Verlags- und Hilfsverein, Metz 1932. cite-ref-1932ddv-3-1[3]
⢠Lothringer Volkslieder mit Bildern und Weisen. Aus den âVerklingenden Weisenâ herausgegeben von Dr. h. c. Louis Pinck. Bärenreiter-Verlag Kassel 1937 (Landschaftliche Volkslieder mit Bildern und Weisen herausgegeben im Auftrage des Verbandes deutscher Vereine fĂźr Volkskunde Heft 31), Vorwort von Joseph MĂźller-Blattau.
Vertonungen
⢠Fritz Neumeyer: Deutsche Volkslieder aus Lothringen, gesammelt von Dr. h. c. Louis Pinck, 2. Heft, Geistliche Lieder (= Bärenreiter-Ausgabe 1082). Kassel o. J.;
⢠ders.: Deutsche Volkslieder aus Lothringen, gesammelt von Dr. h. c. Louis Pinck, 3. Heft, Lieder fßr gemischten Chor (= Bärenreiter-Ausgabe 1620). Kassel o. J.;
⢠ders.: Deutsche Volkslieder aus Lothringen, gesammelt von Dr. h. c. Louis Pinck, 4. Heft: Lieder fßr Frauenchor (= Bärenreiter-Ausgabe 1670). Kassel o. J.;
⢠Hans-Klaus Heinz: Lieder aus den âVerklingenden Weisenâ, gesammelt von Louis Pinck, 1. Zyklus Nr. 1-6, op. 73, SaarbrĂźcken 1998 (hrsg. von Thomas Bergholz).
Einspielungen
⢠Klaus Fischbach: Verklingende Weisen. Lothringische Volkslieder aus der Sammlung Louis Pinck. Trierer Domchor. Madrigalchor Klaus Fischbach. Mit Instrumentalsolisten des Saarländischen Rundfunks und des Staatstheaters Saarbrßcken, Elisabeth Hoffmann, Petra KÜster, Thomas Reichert (Gesang), Klaus-Ewald Fischbach (Klavier), Doppel-CD 1999.
Bearbeitungen
⢠Louis-Pinck-Edition (herausgegeben vom Saarländischen Chorverband): (V)erklingende Weisen â Volksliedbearbeitungen aus dem deutsch-franzĂśsischen Sprachraumcite-ref-11[11]
⢠K. Eckhardt, H. Eckhardt: HĂśr an mein Stimm â Wiederentdeckte Volkslieder. BoD, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7347-3193-8.
Literatur
⢠Eugen BongraĂ: Dr. Ludwig Pinck, der Sammler der âVerklingenden Weisenâ. In: Lothringische Dichter. SaarbrĂźcken 1941.
⢠Joachim Conrad: Pinck, Louis. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 27, Bautz, Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2, Sp. 1059â1068.
⢠Wolfgang Freund: Volk, Reich und Westgrenze, Deutschtumswissenschaften und Politik in der Pfalz, im Saarland und im annektierten Lothringen 1925â1945. (= VerĂśffentlichungen der Kommission fĂźr Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung. Band 39). SaarbrĂźcken 2006, S. 289â291.
⢠Otto Holzapfel (et al.): Pfarrer Louis Pinck (1873â1940). Leben und Werk. Freiburg im Breisgau 1991.
⢠Hermann Keuth: Pastor Louis Pinck aus Hambach zum Gedächtnis. In: Westmärkische Abhandlungen zur Landes- und Volksforschung. Band 4, Institut fßr Landes- und Volksforschung Kaiserslautern, 1940.
⢠Karl August Schleiden: Louis Pinck zum Gedächtnis. (mit Ergänzungen von Philippe Bieber und Auguste Rohr), in: Saarheimat, Zeitschrift fĂźr Kultur, Heimat und Volkstum, Offizielles Organ des Saarländischen Kulturkreis. 32. Jahrgang, Nr. 4/88, April 1988, S. 86â89.
Weblinks
Commons
: Louis Pinck
â Sammlung von Bildern und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber Louis Pinck im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Werke von und ßber Louis Pinck in der Deutschen Digitalen Bibliothek
⢠Pinck Louis in der Datenbank Saarland Biografien
⢠Erledanz Konzertprogramm mit Liedern aus Louis Pincks Sammlung âVerklingende Weisenâ
Einzelnachweise
cite-note-22. â 16. Bericht Ăźber die Sammlung deutscher Volkslieder (April 1937 bis April 1938) erstattet vom VolksliedausschuĂ des Vorbandes deutscher Vereine fĂźr Volkskunde (Freiburg i. Br. 1939, 24 S.). In: Das deutsche Volkslied. Zeitschrift fĂźr seine Kenntnis und Pflege / Volkslied. Volkstanz-Volksmusik. Zeitschrift fĂźr seine Kenntnis und Pflege, Jahrgang 1939, S. 98 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/ddv
cite-note-1932ddv-33. â Raimund Zoder: Zum Goethejahr. In: Das deutsche Volkslied. Zeitschrift fĂźr seine Kenntnis und Pflege / Volkslied. Volkstanz-Volksmusik. Zeitschrift fĂźr seine Kenntnis und Pflege, Jahrgang 1932, S. 105 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/ddv
cite-note-88. â Pfarrer Pincks Sammlung im âHaus Saargauâ, Gisingen. (Memento vom 11. August 2014 im Internet Archive)
cite-note-99. â Die SchĂśnste von allen (PDF; 9 kB);
cite-note-1010. â Zeitschriften. In: Augustinus. Literaturblatt zum Correspondenz-Blatt/Korrespondenzblatt fĂźr den katholischen Clerus/Klerus (Oesterreichs) / Korrespondenzblatt fĂźr den katholischen Klerus Ăsterreichs. Mit den Beilagen âAugustinusâ, âHirtentascheâ und âFĂźr meine nächste Predigtâ/âHomiletischesâ, Jahrgang 1907, S. 48 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/ags
cite-note-1111. â Musikverlag hayo, GroĂrosseln